Nennen sie mich X 

„Virtually destroyed“
(Story by Dean Cain)

Herzlichen Dank an Petra für das Abtippen des Textes! 

Lois Lane
Clark Kent / Superman
Perry
Jimmy
 / X / Muskelmann
Computer
virtueller Superman

 

Hey, paß auf! – Ha ha ha ha!
Hey
Ha! – Was? – Sajonara, du Wicht! – Ha ha ha! – Superman? – Von wegen! Darf ich dir deinen Nachfolger vorstellen?

Ha ha!
Das reicht mir, du hast gewonnen, du bist der bessere Mann!
        
Ja!!!
Du hast Superman besiegt!
Und zwar endgültig!
Danke, er hat mich so schrecklich gelangweilt!

Jaxon, Jaxon! Hast du nicht schon genug Zeit mit solchen Spielchen verschwendet?
Ich spiele nicht, ich übe doch nur!

Oh, auch wenn du noch so viel übst, dadurch kriegst du auch nicht das, was du willst!
Oh!
Ich finde, ich sollte mich an den Gedanken gewöhnen, daß - ich in dieser Welt vielleicht nur einer von diesen - Kerlchen mit einer Menge Ram bin, aber in der Welt dort, da bin ich ein Gott -und um ein Gott zu sein, braucht man sehr viel Übung!
Diese Welt ist nichts als ein stupides Videogramm, wenn du dir nicht die Passwörter von der richtigen Lois Lane besorgen kannst!
Oh, die krieg ich schon! Sie weiß es vielleicht noch nicht, aber – schon in Kürze gibt sie mir einfach alles, was ich haben will! Ha ha ha – einfach alles – ha ha ha!


Chef – dafür werden Sie mir noch dankbar sein!
Wofür danken?
Au! Chef, Sie dürfen nie jemandem so eine virtuelle Brille vom Gesicht reißen, das ist sehr gefährlich! Wenn ich in einem virtuellen Raum gewesen wäre, kann mir das das Gehirn wegpusten!
Jimmy, diese Dinger sind gefährlich, du solltest sie nicht aufsetzen und – eh – wofür werde ich dir dankbar sein?
Oh! Sehen Sie, das ist eine virtuelle Brille, mit der kann man sich in eine andere Welt versetzen, eine Welt, von der ich in aller Zurückhaltung sagen muß, daß ich mich sehr gut in ihr auskenne und zwar besser, als alle anderen - und eben gerade surfte ich durch eine Kontaktdatenbank und wollte Ihnen ein Date ranholen!
Jimmy - solche Kontaktanzeigen sind nichts für mich und ich mißtraue Computern. Ich bin wirklich zufrieden in dieser Welt, denn ich weiß, wenn ich diese Lampe hier anfasse, dann faß ich eine echte Lampe an, du - äh - verstehst mich?
Ja, Sir!
Gut!


Hmm...

Morgen!
Morgen! Danke für die Blumen und für den Kaffee - was ist der Anlaß?

Na ja, der Anlaß ist – ich bin verliebt und werde bald heiraten!

Was ist das denn?
Ich hab über unsere Hochzeitsreise nachgedacht!
Ah, ein schöner Gedanke!
Da wir das Geld für die Flugtickets sparen – und das dank des Supermanexpress -

können wir so ziemlich überall hin, wo wir hin wollen! Paris – Hawaii!
Ganz egal, wo's auch hingeht, Lois, solang ich nur bei dir bin!
Ha! Gut, sagen wir, wir fahren nach Hawaii, wir könnten in so einer Hütte wohnen, direkt an unserem eigenen Strand!
Au ja!
Du weißt schon, mit Strohdach und Deckenventilator!
Hmh!
Ein schönes weiches Bett!
Perfekt!
Das heißt, wenn du weiche Betten magst!
Ich mag weiche Betten!
Weil – es gibt ja auch andere Arten von Betten – ich meine – es gibt harte, gefederte, Strohmatten, Futons und manche Menschen liegen gerne auf dem Boden!
Lois, jedes Bett, das du auswählst, ist mir recht!
Ja, aber was ist, wenn nicht? Ich – ich meine, wenn du einen bestimmten - Typ von Bett willst und du kriegst am Ende einen vollkommenen anderen Typ, dann – dann bist du vielleicht - enttäuscht von mir!
Wie kommt es, daß ich das Gefühl hab, daß es nicht um -

Betten geht?
Weißt du, es ist mir aufgefallen, daß es da ein oder zwei Sachen gibt, die wir – noch nicht besprochen haben!
Ein oder zwei Sachen?
Mehr so eine!
Welche Sache?
DIE Sache!

Oh,

JENE Sache!

Wir – wir hatten ja noch keine Erfahrung zusa – ich meine, nicht sehr viel, ich meine, miteinander so – oh Gott, was mach ich hier bloß?
Och, schon gut!

Ich bin in etwa so romantisch, wie eine Steuererklärung!
(lacht)
Es ist nur – wir – wir haben gewartet und – ich bin froh!
Ich bin auch froh darüber!
Aber dennoch – es ist für das ganze Leben und - was wäre wenn - ja, aber was wäre wenn du – och, wenn das nur halb so dumm ist, wie ich denke, dann laß mich einschläfern!
Ach, neinneinnein...
          

Hey, hey, hey, hey, jetzt reicht's! Lois, sollten Sie nicht zu der Besichtigung dieses neuen Videospielcenters gehen?
Oh, das Virtual-Reality-Center – ja, wir haben nur gerade....
Sie hat mir das gerade alles erklärt, weil ich nämlich mitgehen will!
Und wir sind -

schon unterwegs!


Wir haben gehört, Ihr Laden wär sehr beliebt bei den Kids?
Er ist beliebt – punkt. – Gestern hat uns der Bürgermeister besucht und spielte 3 Stunden lang hingebungsvoll virtuelles Golf in Schottland mit Sean Connery!
Schön zu wissen, daß meine Steuergelder nicht einfach verschwendet werden!
Hm, wir könnten den ganzen Tag über solche Anekdoten reden, aber – wieso probieren Sie`s nicht einfach selbst mal aus, also, wo möchten Sie denn gerne hin, heute morgen?
In einen Bettenladen?

Hawaii!
Ok, jetzt streifen Sie die virtuellen Brillen über die Augen, entspannen Sie sich und öffnen Sie ihren Geist – das ist ja eigenartig, Ihre Lebensfunktionen sind irgendwie nicht normal – irgendein Fehler im System – ehm – ich – ich weiß auch nicht, ich bin mir sicher, wir müssen nur – die Einstellung ein wenig ändern! - Ah, schon besser - hähähä!
Wir sehen uns in Hawaii!
Du hast mir schon wieder auf den Monitor gehauen!
Ja und? Sie haben nicht richtig funktioniert und wer ist dieser Partner und Verlobter von ihr, Mr. Clark Kent? Mr. - Stinklangweilig, du weißt doch, der Kerl passt nicht in meinen Plan, er ist eine Art - virale Anomalie, er ist.....


Clark?
Ich bin - hier! Wow!
Ich glaub es einfach nicht!
Es sieht - so echt aus!
Die Luft riecht so sauber das ich schwören könnte, wir sind auf Hawaii!
Also – woll'n wir unsere Unterhaltung fortsetzen, die von vorhin?

Wieso warten wir nicht, bis wir wirklich allein sind und nicht nur virtuell allein?
Ah, richtig! Okay! Na gut, wie wär`s dann mit einem virtuellen Spaziergang an einem virtuellen Meer?

Ich frage mich, ob sich alles in der virtuellen Realität so echt anfühlt?
Zum Beispiel?
Oh...
              
Ziemlich echt!

Okay! Der Trip ist vorbei!

Also nun, da wir wieder in der echten Realität sind, könnten wir vielleicht unsere Unterhaltung fortsetzen?
Clark, ich will...
Ja?
Parmesan...
Was?
Auf Roggenbrot, russisches Dressing, dazu eine Gewürzgurke, Kohlsalat, ein Creme Soda und dann...
Und dann?

Und dann könnten wir uns über die bewußte Sache unterhalten! –
Ich glaub', ich werd auch noch ein paar Pommes frites nehmen!
Du bist ja so nervös!
(räuspert sich)

Hm, ich fühl mich jetzt viel besser, willst du vielleicht noch irgendwas?
Allein dir beim essen zu zusehen macht mich satt!
Ich fühl mich noch gar nicht satt!
(lacht)
Eigenartig, wie auch immer - darüber hab ich dauernd nachgegrübelt – neulich nacht, da hab ich ständig über alle meine früheren Beziehungen nachgedacht, also, hab ich mich hingesetzt und eine Liste von allen meinen gelungenen Beziehungen gemacht und – all den nicht so gelungenen.
Und?
Und sie landeten dann alle irgendwie in der nicht so gelungenen Spalte,

ganz besonders meine letzte Beziehung mit Lex!
Autsch!

Ja!
Aber jetzt hast du ja mich, also ist das alles vorbei!
Oh Clark!

Ha!
Ich will damit sagen, daß ich viele meiner Ängste in den Griff bekommen hab', sogar fast alle, außer - vielleicht wohl einer und – und es ist eigentlich nicht mal eine Angst, es ist mehr so eine Art Sorge, was - diese Sache angeht!
Na ja, du bringst das Ganze auf den Punkt, weil wir uns ja eigentlich noch nie unterhalten haben, über – unsere Vergangenheit!
Richtig, das mein' ich doch gerade, und – eh – weißt du, ich will ja lediglich, daß du weißt, wieso ich immer ein bißchen nervös bin, wenn es darum geht, die Schwelle zur - Intimität zu überschreiten und - du warst immer so verständnisvoll, daß ich dachte, du bist vielleicht auch ein wenig - nervös oder so!

Weißt du, meine Erfahrungen waren irgendwie anders!
Mhm...
Ich bin ein wenig anders!
Ja, wohl wahr!
Ich meine, ich hatte schon einige Freundinnen, Verabredungen und so, aber jene Sache, die Schwelle zur Intimität, jene bewußte Schwelle...

... die hab ich noch niemals...

...überschritten!
(läßt die Gabel fallen)
Ich – ich habe schon oft kurz davor gestanden!
Oh, oh mein Gott!
Lois, ich bin nicht von hier!
Oh!
Also, hab ich mich immer wieder gefragt, gehöre ich...
Oh!
...wirklich hierher und werde ich mein ganzes Leben hier verbringen?
Oh, mein Gott!

Lois, hörst du auch zu? Weil – ich dabei bin, dir mein Herz auszuschütten!
Oh, es tut mir leid, tut mir wirklich leid, ich bin nur ein wenig – oh (lacht) – können wir vielleicht spazieren gehen?
Natürlich!

Also, was du sagen willst ist, daß du ein - ein - sehr geduldiger Mann bist!
Lois, ich mußte einfach völlig sicher gehen, ich mußte eben den einen Menschen finden, mit dem ich meine Geheimnisse teilen kann!
Nein, ich bewundere ja die Art, wie du damit umgehst und dennoch finde ich das, - na ja, du weißt schon...
Ja?
Clark, ich wünschte, du hättest es mir gesagt, das ist – ist doch wichtig!
Ich wußte nicht, wie ich es sagen soll!

Ich meine, jetzt stehen wir noch viel mehr unter Druck, als wir es ohnehin schon vorher waren!
Lois, dieser Druck ist nur Einbildung, weil – ich sicher die richtige Wahl getroffen habe. Du bist der Mensch, auf den ich gewartet habe!
Ich wünschte nur, daß ich auch gewartet hätte!
Nein. Nein, nein!
Doch, das ist wahr – besonders, da diese Affären nichts weiter als völlige Reinfälle waren!
So darfst du aber nicht denken, ich werde eben dein erster - nicht völliger Reinfall sein und du wirst meine erste...!


Ich kann nicht fliegen – lauf, lauf – da rüber!

Oh danke, Superman! – Superman?

(lacht)
Alles in Ordnung?
Ja, und bei dir?
Bestens, nur, daß meine Superkräfte weg sind!
Ich glaube, das kommt daher, weil du nicht ganz du selbst bist!
Ihr netten Leute, Vorsicht beim Überqueren der Straße und schönen Tag noch!

Hat er uns gerade „ihr netten Leute“ genannt?
Der Kerl hörte sich mehr an, wie Robocob, als wie ich!

Irgendwas ist ziemlich faul hier!
Ich denke, ich weiß was es ist, Clark!
Wir sind noch in seiner virtuellen Welt !
Jaxon hat uns hier gefangen, was sollen wir jetzt tun?
Wir verhalten uns ganz normal und sehen, wo er uns hinführt, aber ich glaube, er kann mich nicht sehr gut leiden!
Clark!
Was?
Wir hatten gerade ein ziemlich intimes Gespräch in einem Computer und Gott weiß, wer uns belauscht und gesehen hat, och – dafür wird er teuer bezahlen!


Und was machen wir jetzt?
Wir verhalten uns - normal!
Von wegen normal, schau dir die Bude doch an!
Wie wär's mit einem Tee?
Tee? Großartig! Ich frage mich, was für Sorten es gibt, in der - virtuellen Realität?
Jaxon, sie sind jetzt in Lois`Wohnung angekommen! Wie geht es voran?
Nur noch ein paar Minuten. - Es scheint mir, als wenn Mr. Universum hier den ein oder anderen Kurzschluss hat.

Au – der ist härter, als er aussieht!
Clark!

Ich nehme an, das mit dem Tee fällt aus!
Weißt du, als wir vorhin am Meer waren, da tauchte er doch auf als wir anfingen, uns zu küssen und dieses Auto jagte uns, als wir auf der Straße standen und uns bei den Händen hielten!
Und?
Na ja, wenn wir uns jetzt vielleicht wieder auf diese Weise berühren, wird er irgendwas machen – küß mich!

Ich hätte nie gedacht, daß ich mich so unwohl fühle, wenn ich dich küsse!
Denk jetzt nicht darüber nach!

Es geschieht nichts!

Und jetzt?

Tja, weißt du, ich fang an, mich ein wenig wohler zu fühlen!
Jaaaa!
Und?
Ja, ich bin fast fertig, noch 1 Minute!
Jaxon, ich glaube, du solltest dir mal ansehen, was da vor sich geht, wir stehen kurz vor einer völligen Überhitzung!

Oh, das passiert doch alles in Wirklichkeit gar nicht, oder?

Nein, das passiert nur in unseren Köpfen!

Oh Gott, wieso fühlt sich das dann so echt an?

Ich weiß auch nicht!
         
 

          
Ich habe eine Idee. Sie ist so heiß auf - Kent...
Oh Clark!
         


Mr. Kent,

es ist Zeit, daß Sie und ich uns mal unterhalten

Lois, jetzt unterbrich mich nicht!


(lacht) Ja, so ist das, Mr. Kent, sie ist gefangen in meiner virtuellen Welt und ich bin der einzige, der sie rausholen kann, wissen Sie, ich kontrolliere das escape-window, also, wenn Sie ihr kleines Liebchen retten wollen, dann werden Sie es zu meinen Bedingungen machen müssen!
Sie bluffen nur, ich kann diese Brille doch einfach abziehen und sie ist draußen!
Wenn sie das tun, Mr. Kent, dann ist sie tot!
Nun, Sie lassen mir keine andere Wahl!
Sie haben eine Wahl, Sie können wieder in meine virtuelle Welt eintreten und wir kämpfen Mann gegen Mann – Sie gegen mich!
Aber das wäre nicht fair, es ist Ihre Welt! Aber in dieser Welt...
In dieser Welt - Mr.Kent - gehen Sie noch einen Meter vorwärts und ich versprechen Ihnen, Sie werden sie niemals zurückbekommen! Uuuh - (lacht) wissen Sie, ich frage mich jetzt schon seit der vierten Klasse, wie es sich wohl anfühlen würde, die Fresse von solchen Leuten wie Ihnen einzuschlagen und ich muß schon sagen, es ist - seltsam, denn es fühlt sich – toll an! (lacht) toller Spaß (lacht) – also, wenn Sie jetzt gehen möchten – dann nur zu – wenn Sie gern die Polizei rufen wollen – bitte – weil ich Ihnen versprechen kann, bevor die hier sind, werde ich alles von Lois kriegen was ich nur will, ich meine, von mir aus können Sie Fallschirmjäger rufen – nichts wird mich aufhalten!
Tut mir leid Lois – vergib mir!

Gut angezogen? Ja! Computerexperte? Nein!

Superman!
Ich brauche deine Hilfe!
Ja klar!
Du mußt alles herausfinden was du kannst über Jaxon Xavier!

Bei allen Songs von Elvis – Jimmy – was geht hier denn vor? So nötig hab ich ein Date nun auch wieder nicht!
Hier ist das Zeug, so wie bestellt! Mr. White!
Aber Superman, was ist hier eigentlich los?
Lois ist in Gefahr, Sie rufen jetzt die Polizei an, sie sollen das Virtual-Center umstellen, aber sagen Sie, sie sollen nicht reingehen bevor ich es ihnen sage. - Andernfalls ist Lois tot!
Wird gemacht!


Warum schlägst du mich andauernd mit Vasen?

Du selbst bist Jaxon, nicht wahr? - X!
Mein Name ist Jaxon Xavier Luthor! Ich bin Lex Luthors Sohn! Ich bin gar nicht tot! Und du - du wärst fast meine Mutter geworden!

Ich hätte nicht gedacht, daß die Dinge noch schlimmer werden könnten.



Superman?
Wir sind hier drüben!
Jimmy? Hallo?
Lois, hier drüben sind wir!
Folge meiner Stimme!
Wo sind wir, was ist passiert?

Superman lernt wirklich ziemlich schnell, er ist mit uns aus der virtuellen Welt gesprungen in einen unbenutzten Speicher des Computers, ich weiß aber nicht, wie lange wir uns hier verstecken können!
Lois, was will Jaxon von dir?
Er ist Lex Luthor`s Sohn!
Luthor hat einen Sohn?

Ein unehelicher Sprössling!
Wow, Lex war ein Mann! - 'Tschuldigung!
Ich weiß nicht, was er will, aber er wollte unbedingt wissen, welche Namen Lex seinen zukünftigen Kindern geben wollte!
Der will den Zugangscode!
Zugang zu was?
Na ja, das Lex Luthor-System!


       

10 Computerexperten untersuchen seit 1 Woche Jaxons System

und bis jetzt keine Spur von seiner virtuellen Welt, Luthor's Programm oder "X"!
Seht ihr, ich sagte doch, ich vertrau diesen Maschinen nicht, jetzt weiß ich auch, wieso! In dem Moment, wo man den menschlichen Geist vom Körper trennt, halst man sich nichts als Schwierigkeiten auf!
Chef, Sie predigen den bereits Bekehrten!
Amen!
Eh Chef, wo wir gerade von Bekehrungen reden, kann ich Sie nicht vielleicht doch dazu überreden, ein bißchen im Lovenet zu surfen?
(lacht) Jimmy, ich bin zu alt zum surfen, zu klug um zu denken, daß man die Liebe mit einem Netz fangen kann!


Ich dachte da gerade über die – diese Sache nach!
Hm!
Ich bin froh, daß wir darüber geredet haben!
Das bin ich auch!
Weißt du, immer wenn ich gerade denke, daß ich alles über dich weiß, was es zu wissen gibt, dann überraschst du mich mit etwas völlig Neuem!
Gut, weil

ich das ganz genauso empfinde, und zwar

jedes einzelne Mal, wenn ich dich sehe!
Oh,

und ich zähle die Stunden bis zu unseren Flitterwochen

– hm –

in der Zwischenzeit gönnen wir uns vielleicht ein Parmesansandwich!
Du kannst doch nicht schon wieder hungrig sein?
Ha, ich bin ein Faß ohne Boden!