| Die Trümmer eines Traums
Barbarians at the planet
Herzlichen Dank an Simone
für's Abtippen des Textes! |
Clark Kent / Superman
Lois Lane
Lex Luthor
Martha Kent
Jonathan Kent
Perry White
Jimmy Olsen
Jack
andere
|
Daß italienisch essen bedeutet, daß wir gleich da rüberfliegen,
das wußte ich nicht.
Es ist mein Lieblingsrestaurant in Milano:
Magnifico!
Oh, Lex, was soll ich bloß mit dir anstellen?
Du könntest den Rest deines Lebens mit
mir verbringen.
Ach, Lex.
Ich meine es ernst! - Lois Lane, willst du
meine Frau werden?
Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll.
Es gibt nur drei Möglichkeiten: Ja, nein
oder vielleicht.
Aber das ist nicht so einfach. Was ist mit meinem Leben beim Daily
Planet?
Clark und Perry und Jimmy. Sie sind wie eine Familie für mich.
Nun, ich befürworte Familien, große
im besonderen.
Lex, die letzten paar Wochen mit dir waren wirklich wunderbar. Ich
- ich kenne dich nur nicht gut genug.
Das einzige, was du von mir wissen mußt
ist, daß ich dich liebe.
Was? Was ist? Ist da noch irgendetwas anderes?
Irgendwas mit Superman?
Es ist, äh - ich - es ist nur so eine große Entscheidung.
Aber du wirst darüber nachdenken.
Ja.
Also ist es ein - vielleicht.
Oh, weißt du, ja, vielleicht, vielleicht. Der Ring ist wunderschön.
Nur ein Klumpen Kohlenstoff. An deiner Hand
jedoch unbezahlbar.
Ah, wie viele sind es jetzt?
Sechs.
Dancer, Prancer, Comet, Blitzen, Dasher, Cupid... - Donner...
Das sind sieben. Einer fehlt noch.
Donner...
Du steckst fest.
Ich stecke nicht fest! -
Ich stecke fest.
Gut, das macht fünf Mäuse. Fünf
Mäuse, klar? Fünf Peseten!
Haha!
Okay, okay, sag' mir den Namen!
Willie! (Vixen i.O.!)
.......
Doppelt oder nicht?
Okay. - Die Sieben Zwerge!
Die Wette gilt. Kein Problem.
Happy, Dopey, Doc, Sneezy, Sleepy, Grumpy...
Das sind sechs.
Slimey?
Nein.
Pippy?
Nee!
Dippy?
Mopsi? Flopsi? Steve? John?
Die Zeit ist abgelaufen
Ich haß' das! Ich hasse das! Sags mir.
Es ist so offensichtlich.
Können Sie nicht lesen?
Bashful!
Wißt ihr, ich könnte
ja mal mit Perry reden!
Wir könnten es beide versuchen!
Nein, es ist nicht seine Schuld. Er hätte
es wahrscheinlich verhindert, wenn er könnte.
Er fühlt sich ohnehin schon ziemlich
mies wegen der Entlassungen.
Naja, dann werde ich eben wieder zum Berufsverbrecher.
Es ist immer gut, wenn man noch was in der Hinterhand hat!
...
Ich zum Beispiel werde mich nicht einfach
mit dieser Situation tatenlos abfinden.
.......
Fang jetzt bloß nicht wieder an mit
einer deiner Predigten!
Clark, denkst du manchmal über die Zukunft nach?
Andauernd. Und du?
Sehr oft in letzter Zeit. Ich meine, wenn der Planet mal untergeht,
dann wär' ich verloren.
Nein, du doch nicht. Du kommst doch sofort
wieder auf die Beine.
Mag' sein. - Es ist etwas passiert neulich.
Etwas schlimmes?
Nein. - Nein, es war nur etwas, das - mich nachdenken ließ.
Ich wollte mit dir darüber reden, aber...
Dann rede jetzt mit mir.
Naja, es ist nicht so eine Sache, über die man so einfach reden
kann. Es ist eher delikat.
Ah, na dann bist du echt in Schwierigkeiten.
Also ich weiß, ich - bin nicht so unbedingt der Typ Frau, dem
so
etwas passiert, aber -
mich hat noch niemals zuvor in meinem Leben tatsächlich jemand
gefragt, ob ich sei...
Alle mal herhören, Leute! Ich bekam gerade
einen Anruf aus der Chefetage, daß es eine Verlautbarung geben wird.
Und zwar gleich!
Meine Damen und Herren!
Lex...
Für diejenigen, die mich nicht kennen:
Mein Name ist Lex Luthor.
Ich bin, genauso wie Sie, besorgt über
die Schwierigkeiten, in der sich die beste Zeitung von Metropolis derzeit
befindet.
Ich weiß nicht, warum Ihnen die Anzeigenkunden
weglaufen oder die Auflage so gesunken ist.
Ich weiß nicht, wieso Ihnen die Banken
den Kreditrahmen zusammengestrichen haben.
Ich weiß nicht, wieso die Liquiditätsausgaben
des Daily Planet für unnötige Ausgaben aufgewendet wurden, auch
- wenn ich da einen Verdacht hege.
Aber ich weiß, daß Ihre Probleme
gelöst werden können.
Mit Hilfe einer starken Führung und Verantwortung
von Seiten des Eigentümers.
Daher habe ich also jenen Schritt gemacht,
der nötig ist für die Zukunft - dieser großartigen Zeitung.
Ich hab' sie gekauft.
Ich bin der neue Besitzer des Daily Planet.
Heute bricht eine neue Ära an.
Ich verspreche keine Einmischung, nur ein
paar geringfügige Veränderungen und keine Entlassungen.
Alles bleibt hier wie es ist.
Die guten Zeiten sind also doch nicht zu Ende.
Die Rotationsmaschinen rollen weiter.
Das ist großartig, Lex.
Ist das nicht wunderbar?
Das ist ein Desaster.
Clark, vergiß doch diese fixe Idee, daß Lex Luthor die
Wurzel allen Übels in Metropolis ist!
Wieso sollte ich das vergessen, Lois, es ist
wahr!
Nein, es ist nicht wahr. Du mußt zugestehen, daß Lex
gerade unsere Jobs gerettet hat,
ganz zu schweigen von...
Ganz zu schweigen von was?
Daß er mich gefragt hat - ob ich seine Frau werden will.
Wieso verschwinden Sie nicht
einfach aus meinem Büro und halten sich da raus?
Perry! Sie sind viel zu hitzig!
Meine Führungsmethoden sind vielleicht
nicht das, was Sie und der Daily Planet gewohnt sind, aber geben Sie uns
Zeit!
Wir werden uns anpassen, Kompromisse schließen
und vielleicht einander lieben!
Betrachten Sie es doch einfach als unsere
- Flitterwochenphase.
Wieso betrachten wir es nicht ganz einfach
als unsere Scheidungs - phase?
.......
...
Tschibumm, tschibumm, dudamdamdam...
Perry! Wo wollen Sie hin?
Heim...
Das ist wirklich exzellent geschrieben,
Clark, aber wir werden es nicht veröffentlichen.
Wieso? Das ist ein heißes Thema.
Kontrovers ist vielleicht passender.
Die Anschuldigung, daß die Preise der
Elektrizitätswerke viel zu hoch sind?
Daß die Gestaltung der Preise zu hoch
ist, ist Ihre Meinung, aber nicht unbedingt die Meinung unseres Blattes.
Das hat nicht vielleicht etwas damit zu tun,
daß Sie im Vorstand der Metropolis-Stadtwerke sitzen, oder?
Diese Schlußfolgerung ist sowohl beleidigend
als auch unprofessionell. Ich habe wirklich mehr von Ihnen erwartet, Mr
Kent.
Wer hat Sie bloß zum König gemacht?
Verzeihung, was war das?
Ich sagte: wer hat Sie bloß zum König
gemacht?
Der Junge hat Courage. Ich hoffe, daß
ihm das keine Probleme bereitet.
Auf die Art soll das hier also laufen, Luthor?
Die freie Presse hat die Freiheit, Ihre Wünsche zu erfüllen.
Wenn Sie sich hier nicht frei genug fühlen,
Mr. Kent, haben Sie die Freiheit, zu gehen.
.......
Alles bleibt hier wie es ist. Na großartig!
.......
Vertrau mir! Alles wird gut werden!
.......
...
Es wird sich alles wieder einrenken, Clark, du mußt nur Geduld
haben.
Lex wird die Sache schon klären.
Unglaublich!
Was?
Du.
Preisgekrönte Enthüllungreporterin.
Was soll das bitte heißen?
.......
Wie kannst du bloß so blind sein, Lois?
Ich meine, du schaust diesem Typen direkt
ins Gesicht und hast nicht den Hauch einer Ahnung, wer er wirklich ist.
Wer?
Luthor!
.......
Hör zu, Clark. Ich bin nicht naiv.
Ich weiß, daß Lex seine Stellung nicht dadurch erreicht
hat, daß er ein besonders netter Kerl war, aber schau doch, wie viel
Gutes er getan hat:
Luthor-Krankenhaus, Luthor-Kinderheim, die Luthor-Stiftung für
die Künste.
Ganz zu schweigen davon, daß er hunderttausenden von Menschen
in Metropolis Arbeit gibt und eben erst unsere Jobs gerettet hat.
Tarnung. Das ist alles nur Tarnung.
Wieso?
Wenn er ein schlechter Mensch wäre, wozu dann die Mühe?
Weil es das ist, was ihm am meisten Spaß
macht. Daß er damit davonkommt. Der Mann ist mehr als nur ein Übeltäter,
er ist ein Monster, Lois!
Ich werde mir diesen Quatsch nicht anhören und besonders nicht
jetzt.
Wieso?
Du willst doch nicht tatsächlich seinen
Antrag annehmen, oder doch?
Ich weiß es nicht, Clark. Ich - ich überleg es mir. Das
ist alles. Ich überleg es mir.
.......
Ich glaube nicht, daß sie's
wirklich tut, aber - die Tatsache, daß sie auch nur daran denkt...
Du mußt es verhindern, Clark, nach all
dem, was du über Luthor weißt!
Es ist an der Zeit, mehr als nur das zu tun.
Und was ist das, Junge?
Weißt du noch, als du mich damals gefragt
hast, was ich will, als ich nach Metropolis ging?
Ja. Natürlich.
Ich sagte, daß ich jemanden kennenlernen
möchte, mich niederlassen und eine Familie gründen will.
Naja - ich weiß jetzt, daß -
Lois - die Frau ist, mit der ich den Rest
meines Lebens verbringen will.
Und das ist dir jetzt erst klargeworden?
Dein Vater und ich wußten das seit dem
ersten Moment, wo du von ihr geredet hast!
Hm. Vielleicht wußte ich das auch. Aber
ich konnte - ich konnte es nur selbst nicht...
Liebst du sie, mein Sohn?
Ja. Das tue ich, Dad.
Gut! Dann sag es ihr!
Ihr sagen? Was denn? Daß ich Superman
bin?
Tja, das bleibt natürlich dir überlassen.
Sag ihr wenigstens, was du empfindest. Wenn
sie das selbe empfindet, nun ja...
Es sollte nicht allzu lange dauern, bis sie
merkt, daß sie da keinen gewöhnlichen Jungen hat.
Lois,
ich muß mit dir reden!
Eine Minute,
Clark, das hier ist wichtig!
...
Äh,
Bestellnummer: L wie - lahm, K wie - Koma, zwei bis vier D wie in - Dummbeutel,
die Farbe ist weiß, die Größe ist sieben B.
Lois?
Wie bitte,
das ist vergriffen?! Nein, ich will keine andere Wahl treffen!
Sie meinen,
ich habe Ihnen gerade völlig umsonst jedes intime Detail meines Lebens
gegeben?
Ja, ich
möchte mit Ihrem Vorgesetzten sprechen!
Ich - ich
seh dich nachher...
...
......
Raus! Alles hier raus!!!
Jack, komm mit! Komm, Junge!
...
......
Danke!
Ich weiß nicht, wie oft uns dieser Mann
schon das Leben gerettet hat, Lois. Was für ein Kerl!
Es ist weg, es ist alles weg!
Wir bau'n es wieder auf.
Ja, ganz bestimmt.
Das ist so ziemlich das Schlimmste, das ich
mir vorstellen konnte.
Nein, nicht das Schlimmste. Das Schlimmste
wäre es wohl, wenn einer unserer Mitarbeiter,
jemand, den wir noch nicht lange kennen, aber
dem wir trotzdem sehr wohl vertraut haben, dieses Feuer absichtlich legte.
Das ist der Kerl, greift ihn euch, haltet
ihn auf!
Nein! Ich habe nichts getan, laßt mich
los!
Luthor, das ist ein Irrtum.
Lex!
Das ist kein Irrtum. Der Brandsatz, der das
hier angerichtet hat, war in seiner Lunchbox.
Die Polizei fand Reste von dem Sprengstoff,
mit dem er die Bombe baute, in seinem Zimmer.
Wir alle wissen von seiner kriminellen Vergangenheit.
Schaffen Sie ihn mir aus den Augen!
Das ist nicht wahr!
Es tut mir leid. Das ist für uns alle
ein trauriger Tag.
Ein historischer Tag. Morgen wird - zum ersten
Mal in 219 Jahren keine Ausgabe des Daily Planet erscheinen.
.......
...
Es wird schon wieder, Chef! Wir bauen das
alles wieder auf!
Ach... Der Daily Planet und ich sind ziemlich
abbruchreif...
...
...ich stand da draußen unter dem Globus
und starrte ihn einfach nur an.
Ich weiß nicht, irgendwie wußte
ich - daß meine Zukunft in diesem Gebäude liegen wird.
Es ist kaum ein Jahr her, daß ich ein
Einstellungsgespräch bei Ihnen hatte.
Sie gaben mir das beste Jahr meines Lebens.
Ja, und ich möchte Ihnen dafür danken
- daß ich bei Ihnen eine Chance bekam.
Aber ich -
ich weigere mich, hier zu sitzen, in meinen
Café au lait zu heulen und ergreifende Grabesreden zu halten
für meine wundervolle, wenn auch ziemlich
kurze Karriere beim Daily Planet!
...
Was auch immer passiert, ich möchte nur,
daß ihr alle wißt,
daß ihr die besten seid, mit denen ich
je gearbeitet habe. Die allerbesten!
.......
Clark! Danke, daß du gekommen bist.
Was ist denn los?
'Ne Menge. Ich bin schon den ganzen Tag hier.
Wie schön, aber was hab' ich hier bitte
verloren?
Ich werde hier arbeiten und ich möchte, daß du auch hier
arbeitest. Wir können Partner bleiben.
Ich bin doch nur ein Zeitungreporter.
Aber du wirst doch immer noch Nachrichten schreiben. Das Material
für unsere Moderatoren.
Oder du wirst Korrespondent. Schau nur, wie modern alles ist!
Es ist steril.
Es ist effizient.
Seelenlos.
Es ist brandaktuell.
Es ist oberflächlich.
Och Clark, bitte sei nicht so verbiestert.
Ich kann nicht glauben, daß du den Planet
so einfach aufgibst.
Hat dir das alles wirklich so wenig bedeutet?
Der Planet bedeutete mir genauso viel wie dir, wenn nicht noch mehr.
Aber er ist untergegangen. Nicht mal Lex kann ihn wieder aufbauen
und das hier ist gute, aufregende Arbeit.
Ich werde niemals für Lex Luthor arbeiten!
Aber was ist mit uns? Wir waren doch Partner!
Lois, können wir irgendwo ungestört
reden? Allein!
Ja.
Als ich darüber nachdachte, wie ich meinen
Job bein Daily Planet verloren habe, wie ich mich von Perry und Jimmy
und den anderen verabschieden mußte,
da begriff ich etwas. Ich begriff, daß - ich all das - verlieren
und trotzdem weiterleben könnte.
Ich begriff, daß - es wirklich nur eines
gibt, ohne das ich nicht mehr leben will.
Und das - bist du.
Dich jeden Tag zu sehen, mit dir zu arbeiten,
einfach bei dir zu sein.
Aber genau deswegen solltest du kommen und wieder mein Partner sein.
Nein, Lois, bitte hör doch mal zu.
Ich rede nicht von unserer beruflichen Partnerschaft.
Ich rede von - uns!
Ich hab' mich - schon vor ziemlich langer
Zeit in dich verliebt.
Das mußt du doch gespürt haben?!
Ich - ich meine, ich -
ich wußte es. Ich - ich schätze, ich wußte, daß
du mich sehr magst oder daß du dich zu mir hingezogen fühlst.
Oh, Clark, es tut mir leid, ich - leider empfinde ich so etwas nunmal
nicht für dich.
Du weißt schon, nicht diese Art von Liebe.
Du bist mein bester Freund. Und der einzige Partner, den ich jemals
zu akzeptieren bereit war.
Ich respektiere dich und bewundere deine Arbeit. Und ich liebe dich
auch -
.......
als einen Freund.
.......
Und was ist mit Luthor? Liebst du den denn
etwa?
Ich weiß es auch nicht. Ich - empfinde etwas für ihn.
Ich habe doch noch nicht ja gesagt.
Und das werde ich auch nicht, bis ich das nicht noch mit jemandem
besprochen habe.
Mit wem?
Ich denke, du weißt, wen ich meine.
Wenn du ihn siehst, sagst du ihm, daß ich ihn sprechen möchte?
Ja.
Naja, die Stimme war nicht übel,
aber - meine Bewegungen hat er nie richtig hinbekommen.
Es ist nicht leicht, Sie spielen zu müssen.
Ach, Unsinn! Ich tue das doch jeden Tag!
Superman!
Ich habe gehört, du wolltest mich sehen.
Ja, ich, ähm, komm rein. Ich zieh' mir nur 'n Bademantel an.
Wenn er nicht gerade aus Blei ist, Lois, ist
das reine Zeitverschwendung.
Ja, du hast recht.
Ich - versuche mir über etwas klar zu werden. Es verändern
sich so viele Dinge in meinem Leben.
Und ich möchte die richtige Entscheidung fällen. Und das
kann ich nicht tun, bis ich weiß, was du empfindest.
.......
Superman, besteht denn Hoffnung für uns, dich und mich?
Ich bin so furchtbar verliebt in dich. Ich kann mich nicht entscheiden,
ohne zu wissen, was du fühlst.
Lois. Ich habe dich wirklich sehr gern. Aber
viele Dinge weißt du einfach nicht über mich - und die - darfst
du auch niemals erfahren.
Aber das macht doch nichts. Ich kenne dich.
Und ich meine, ich meine nicht dich, den Prominenten oder dich,
den Superhelden.
Auch wenn du gar keine Superkräfte hättest, wenn du nur
ein ganz gewöhnlicher Mann wärst,
der ein ganz gewöhnliches Leben führt, dann würd'
ich dich ganz genauso lieben.
Das glaubst du mir doch?
Ich wünschte, ich könnte, Lois.
Aber unter diesen Umständen - sehe ich
nicht, wie ich das könnte.
Superman...
.......
(Perry singt Elvis)
.......
Clark, kann ich dich einen Moment alleine sprechen?
So ruinierst du nur Perry's Abschiedsparty.
Ich, ich gebe nicht an mit meinem tollen neuen
Job.
Ich gebe an?
Ja, alles worüber du redest ist dein
neuer Job bei...
Und du sitzt doch nur hier rum und weinst in dein Bier.
Tzhe...
Was?
Du hast Angst, Lois!
Ich habe vor gar nichts Angst!
Hast du doch. Du hast Angst vor der Wahrheit.
Und die Wahrheit ist, daß Lex Luthor
wahrscheinlich vor dir verbirgt, was wirklich passierte mit dem Planet.
Ich habe Nachforschungen angestellt.
Ich weiß, wieso du das tust.
Ach, das weißt du also.
Ja. Du hast mir deine Gefühle gezeigt und du bist verletzt
worden. Und das tut mir auch sehr leid, Clark.
Aber alles, was du hier anstellst kommt aus deiner Enttäuschung.
Lois, was ist, wenn ich Beweise...
Du redest von einem Mann, dem ich vertraue, den ich bewundere und
der immer vollkommen aufrichtig zu mir war.
Tzhe...!!!
Also wenn dir wirklich was an mir liegt, dann unterstützt du
mich.
Du würdest mir helfen, mein Glück zu finden.
Ich habe jetzt einen guten Job und jemanden, der willens ist, den
Rest seines Lebens mit mir zu verbringen.
Was ist falsch daran?
Okay!
Wenn das so ist,
wenn es das ist, was du willst, Lois,
dann nur zu, steig ins Bett mit dem Teufel!
Ja!
Wunderbar, geh'n wir wieder auf die Party!
Ja, amüsier'n wir uns doch noch ein bißchen.
...
Das Wort "umsonst" existiert nicht in Luthors
Wortschatz. Bei ihm muß man immer bezahlen.
Clark, bitte hör auf damit!
Willst du mitfahren?
Ich gehe lieber zu Fuß!
Ganz wie du willst!
Aber so Gott mein Zeuge ist,
ich schwöre dir, von diesem Moment an werde ich mich ändern.
Ich will nie wieder was schlechtes tun. Ich
möchte dir mein ganzes Leben widmen.
Mich dir verschreiben, total, und für
alle Ewigkeit.
Willst du meine Frau werden?
Ja, Lex.
Ich möchte deine Frau werden.
Neeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiin!
.......
Neeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiin!
Neeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiin!
.......