Der unsichtbare Mann
 
 

I 'm looking through you
 
 
 
 
 
 
 
 

Herzlichen Dank an Petra für das Abtippen des Textes!

Lois Lane
Clark Kent / Superman
Perry White
Jimmy Olsen
Martha Kent
Jonathan Kent
Cat Grant
Lex Luthor
Asabi
Murray Brown
Alan Morris
Helene Morris
Henry Barnes und Gang
Detective Burke
Auktionatorin
Sonstige

 

Teil 1
 

Da!!! (alle klatschen)
Superman! Superman!
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Ich bin es, Lois Lane!
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Meine Damen und Herren! Liebe Bürger von Metropolis, heißen wir Superman willkommen in unserer schönen Stadt!
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(alle klatschen)
Er kam als ein Fremder zu uns, aber seine guten Taten sind ja inzwischen allen bekannt.
Als der letztjährige Empfänger des Schlüssels unserer Stadt ist es mir eine Ehre, ihn weiterzugeben an unseren neugewonnenen Freund.
Frau Bürgermeisterin – bitte sehr!
Wir sind ganz besonders stolz darauf,
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den heutigen Tag zum Superman–Tag zu erklären und Ihnen den Schlüssel zur Stadt überreichen zu können!
Willkommen in Metropolis!
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(alle klatschen)
Es ist wundervoll, Sie bei uns zu haben.
(bedankt sich beim Stadtrat)
Ein paar Worte an die Bürger der Stadt!
Danke Mr. Luthor!
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Äh – ich - ehm - ...
Superman! Superman
Sie geben mir das Gefühl, hier zu Hause zu sein!
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Superman! Superman!...
Danke!
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(alle jubeln ihm zu)
Der wird noch früh genug daran glauben müssen!
Zum Penthouse, Sir?
Nein Asabi, zum Flughafen. Ich hätte Lust auf ein bisschen Entspannung!
Kenia? Die Leopardenfarm?
Nein! Etwas, das mehr Kaltblütigkeit erfordert.
In die Everglades!
Perfekt! Ich brauche sowieso neue Alligatorenstiefel!
Ja, Sir!
Puh! (träumt, dass eine Menschenmenge ihn verfolgt und er nicht flüchten kann)
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Wow! Guten Morgen, du wilder Stier!
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Clark, was ist mit dem Buch, das du mir neulich – Clark?
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Was ist denn, hat Cat dir deine Zunge geklaut?
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Okay! Fangen wir an, Kinder! Äh – Clark?
Ja, hier, Sir!
Oh Kent, da sind Sie ja! Sind Sie und Lois an der „Superman kriegt den Schlüssel zur Stadt – Geschichte“ dran?
Ja!
Ehm...
...alles klar!
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Sehr gut!
Was ist denn los, Lois, langweilt dich Superman etwa schon?
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Ich stand da direkt vor ihm und er hat mich nicht mal bemerkt.
Wieso sollte er auch?
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Hoppla, mein schöner Stift!
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Hey Chris, gib mir meine Zeitung wieder!
Äh – Cat? Gibt es etwas neues über Stadtrat Andersons kleinen Skandal?
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Ich werde die betreffende Lady heute morgen noch zu einem Interview aufsuchen.
Wozu das Interview? Das kannst du doch aus eigener Erfahrung schreiben.
Lois, das war ja ein Scherz!
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Hat irgendjemand schon den heutigen „National Whisper“ gelesen?
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Ach komm Jimmy, bring doch dieses dämliche Revolverblatt nicht mit hierher! Das ist doch keine Zeitung!
Chef, das ist wirklich unglaublich, dieser – dieser unsichtbare Typ knackt einfach den Safe des schlimmsten Spekulanten,
nimmt das Geld und verteilt es an die Bewohner einer seiner übelsten Mietskasernen.
Hast du die Überschrift gleich daneben gelesen? Benjamin Franklin ist am Leben und campiert zur Zeit auf meinem Dachboden.
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Oh, kommt schon Kinder, wir haben jetzt wirklich wichtigeres zu tun...
Äh – Clark?!
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Ja, hier ist es! Freeze, haben Sie Neuigkeiten, was den Ausbruch dieses Bankräubers aus dem Staatsgefängnis angeht? Wie hieß der doch gleich?
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Barnes! Die Behörden fahnden seit gestern nach ihm. Die glauben, dass er auf dem Weg nach Metropolis ist. Diese Steckbriefe werden ab heute ausgehängt.

Oh – äh – Lois Lane? Äh – ich bin Murray Brown, von der Galactic-Talentagentur.
Ich bin hier, um diesen Typ zu treffen, Sie wissen schon, Superman – äh – ich dachte, da Sie diesen Artikel
über ihn geschrieben haben, wissen Sie vielleicht, wo ich ihn finden kann!
Da haben Sie falsch gedacht!
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W – w – warten Sie doch! Hier ist meine Karte, nur für den Fall...
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Sie sind Talentsucher?
Oh nein! (lacht) Ich vertrete meine Künstler geschäftlich...
Sie wollen mit Superman Geschäfte machen?
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Hör’n Sie mal gut zu, Süße, dieser wohlgeformte Hintern aus Stahl, der ist bare Münze wert!
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Lois, Clark – schaut euch das an!
Äh – ehm...
Was denn?
Wenn Sie nicht sehen, was ich auch nicht sehe, dann sind Sie vielleicht Zeuge eines Wunders.
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Heute Vormittag gelang es einem Hobbyfilmer, aufzunehmen, wie der Lieferwagen eines Partyservice,
der auf dem Weg zu einem politischen Bankett war, voneinem unsichtbaren Mann entführt worden ist.
Ja, von einem unsichtbaren Mann!
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Der Lieferwagen fand sich neben dem Heim für Obdachlose...
Verzeihen Sie bitte, Miss Lane...
Warten Sie eine Sekunde!
...obdachlose Familien bei Gänseleberpastete, Hummersalat und anderen Delikatessen feierten!
Zu verdanken hatten sie das dem unsichtbaren Mann.
Niemand hat bis zu diesem Zeitpunkt irgendwelche Informationen über das Phänomen.
Ist es Wirklichkeit, oder nur Illusion? Nun – wir werden es wohl bald erfahren!
Unser nächster Beitrag...
Ja, kann ich Ihnen helfen?
Sie haben im Oktober vor meiner Frauengruppe gesprochen, „das schwache Geschlecht – Tatsache oder Fiktion“, das war ein großartiger Vortrag!
Vielen Dank! Es freut mich, dass er Ihnen gefallen hat.
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Ich muss Sie dringend wegen meinem Ehemann sprechen, er ist verschwunden!
Äh – Vermisstenfälle bitte im ersten Stock...
...nein, nein! Er ist wirklich verschwunden –
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ich bin die Frau des unsichtbaren Mannes!
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Äh – könnten Sie vielleicht einen Moment da drüben warten? Es kümmert sich gleich jemand um Sie! Jimmy?!
Hey, komm! Reden wir doch mit ihr!
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Was interessiert dich an dieser Angelegenheit?
Ich bin fasziniert von Übersinnlichem.
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Oh – ich hätte es wissen müssen!
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Ach komm schon!
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(seufzt) Na, wer weiß! Vielleicht macht sie uns ja mit einem echten Gespenst bekannt!
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(lacht)

Aber wenn ich es Ihnen doch sage, mein Mann ist unsichtbar!
Vorsicht, Stufe! Also, wie kommen Sie darauf, dass Ihr Mann unsichtbar ist?
Weil ich gesehen habe – oder nein, nicht gesehen habe, wie er wegging.
Wann haben Sie ihn denn nun zum letzten Mal gesehen?
Sie meinen seinen Körper?
Hm...
Montag vor einer Woche – glaube ich.
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Sie wissen nicht mehr, wann?
Na ja, um ehrlich zu sein, wir sehen einander nicht mehr so oft. In den letzten paar Jahren hat er praktisch hier unten gelebt.
Er kam nur nachts hoch und ich stellte sein Essen im Ofen warm, Sie wissen ja, wie das ist.
Also darf ich das so verstehen, dass Sie Eheprobleme hatten?
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Nein, eigentlich nicht. Ich meine, wir haben uns nie gestritten.
Wir haben bloß irgendwie aufgehört, miteinander zu reden, und dabei blieb es.
Ich schätze, er hat irgendwie das Interesse an mir verloren, wir sind schon seit über zwanzig Jahren verheiratet.
Was ist an dem Abend, als er Sie verließ, vorgefallen?
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Wissen Sie, er hatte sein Essen nicht angerührt, also kam ich hier runter, um mal nach ihm zu sehen und äh – na ja, er war nicht da!
Aber dann ging die Tür da plötzlich auf und ich hörte, wie er sagte, „leb wohl Helene, ich werde geh’n.“
Ja, und dann verschwand er und die Tür schloss sich von allein. (fängt an zu weinen)
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Oh – äh – nein – äh...
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Ehm - was können wir denn jetzt von uns aus für Sie tun?
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Ich möchte, dass Sie einen Artikel über ihn schreiben! Ich möchte, dass Sie herausfinden, ob er jemals wieder heim kommt!
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Ich möchte, dass Sie ihm sagen, dass er mir schrecklich fehlt!
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Ach – die arme Frau! Ihr Mann hat wahrscheinlich eine Geliebte, verlässt sie und sie bildet sich ein, er sei unsichtbar.
Und wenn er’s doch ist?
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Das ist nicht dein Ernst! Die Sache ist nur das Produkt ihrer übertriebenen Einbildungskraft.
Muss denn alles im Leben eine vollkommen vernünftige Erklärung haben?
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Ja, alles!
Alles restlos wissenschaftlich erklärbar?
Aber sicher!
Kein Rest von Magie auf der Welt?
Und Werwölfe und Vampire gibt es heutzutage auch keine mehr!
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Und was ist mit Superman?
Hä?!
Es gibt einen Mann, der hier in Metropolis lebt und fliegen kann, Lois!
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Oh nein!
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Nicht schon wieder der Kerl!
Wer?
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Schon wieder der Agent, so was aufdringliches!
Er ist eben hartnäckig!
Er ist ein schleimiger, profitgieriger Opportunist, wie all die anderen auch.
Alle wollen irgendwas von Superman!
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Der Schlüssel zur Stadt, das Fernsehen, Benefizveranstaltungen.
Was kommt als nächstes, eine Unterhosenkollektion?
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Wann hat das nur alles ein Ende?
Du machst dir Sorgen, dass ihm das alles zu Kopf steigt?
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Nein! Ich mach’ mir Sorgen, dass er mich vergisst!
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Und wie war’s?
Fehlanzeige!
Von wegen! Schaut euch das an!
(im TV) Er hat so hart daran gearbeitet, sich unsichtbar zu machen und schließlich muss es ihm jetzt gelungen sein.
Er war immer nur in seinem Labor, Tag und Nacht.
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Alles, was ich eigentlich sagen will ist, „Alan, bitte komm doch wieder nach Hause!“
Ein neugieriger Nachbar hat die Geschichte ans Fernsehen verkauft.
Das ist doch völlig egal, das ist sowieso keine Story für uns, es existiert kein unsichtbarer Mann!
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Sagt den Bullen, dass der unsichtbare Mann hier war! Ha ha ha ha!
Gut Leute, ich bin hier fertig.
Keine Fingerabdrücke, keine Spuren, kein gar nichts.
Ich weiß gar nicht, was ich hier soll, da ist nichts zu finden!
Von was?
Rein gar nichts!
Von einem Überfall durch einen Unsichtbaren? Das Phantombild dürfte sehr interessant aussehen!
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Wir haben eine Fahndung nach diesem Morris laufen. Ich weiß nicht, wie wir den finden sollen!
Sind denn alle in dieser Stadt verrückt geworden? Es existiert schlicht und einfach kein unsichtbarer Mann!
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Was muss denn noch passieren, damit du’s endlich glaubst?
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Wenn ich ihn mit meinen eigenen zwei Augen nicht sehen kann!
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Oh danke! Oh!
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Oh Gott! Wann ist das passiert?
Ein paar Stunden, nachdem die Leute vom Fernsehen weg waren, bin ich hier herunter gekommen und er hat mir auf den Kopf geschlagen.
Ich hab’ die Polizei noch nicht verständigt.
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Oh, hat ihr Ehemann Sie früher schon mal so brutal behandelt?
Glauben Sie, es war Alan? Nein, er würde so was bestimmt niemals tun, glauben Sie mir.
Ich meine, er würde nicht mal einer Fliege etwas zuleide tun. Wenn bei uns eine Fliege in der Küche ist, dann fängt er sie ein und lässt sie draußen frei.
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Was Sie mir also sagen wollen ist,
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dass ein weiterer unsichtbarer Mann...
...so tut, als wäre er mein unsichtbarer Mann!
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Sie verteidigt ihn auch noch!
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Sie sagt, er war’s nicht!
Er hat sie geschlagen!
Nur weil er ein wenig exzentrisch ist!
Exzentrisch! Er hat wohl eher nicht alle Tassen im Schrank!
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Aber das ist nicht der Kerl, der die ganze Stadt terrorisiert.
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Und das werde ich in meinem Artikel auch schreiben!
Alles Vermutungen!
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Es gibt keinen Beweis, der zeigt, dass Alan Morris Raubüberfälle verübt. Der Mann hat Geld verschenkt, wieso sollte er’s jetzt stehlen?
Bitte! Wir bringen die Story, aber Helene könnte sich auch irren. Schließlich kann niemand in andere Menschen hinein sehen!
Das ist nicht wahr!
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Wir glauben, wir könnten es, aber irgendwie tragen wir doch alle eine Maske.
Naja...
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Wenn man wirklich will, dass der andere einen durch und durch kennt, muss man sich dem anderen vollkommen öffnen.
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Und?
Und sobald man sich vollkommen öffnet, wird man sofort ausgenutzt!
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Aber wenn man verheiratet ist, bedeutet das, dass man alles miteinander teilt, auch wenn es weh tut.
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Und das gilt auch für Scheidungen, frag meine Mutter!
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Und wo fahren wir jetzt hin?
Heim! Ich muss mich umziehen.
Ein heißes Date?
Aha.
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Mit wem?
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Superman!
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Du siehst teuflisch aus!
Danke!
Meine Damen und Herrn, wenn ich sie um ihre Aufmerksamkeit bitten dürfte... - und nun der Höhepunkt des Abends!
Und hier ist er, meine Damen! Der begehrteste Junggeselle von Metropolis
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und zugleich der viert-reichste Mann...
Dritt-reichste!
...der dritt-reichste Mann auf der Welt, Mr. Lex Luthor!
Danke! Willkommen!
Ein Abendessen mit diesem Herrn, nächsten Freitagabend. Also, ich setze das Anfangsgebot auf fünfhundert Dollar!
Fünfhundert... eintausend. zweitausendfünfhundert...
Konntest du dir kein ganzes Kleid leisten?
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Hm – weniger ist oft mehr, Lois – manchmal jedenfalls!
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...siebentausendfünfhundert... wir sind bei siebentausendfünfhundert, hören wir noch höhere Gebote?
Zum ersten... - ...zehntausend! ... oh, für zehntausend Dollar!
Stella, ich fühle mich geschmeichelt!
Oh, es ist mir ein Vergnügen!
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Oh! Ah! Oh!... Superman! Ah! Oh! Superman...
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Und jetzt...
Oh...
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...etwas ganz besonderes! Eine Verabredung mit Superman! Ein Sonntagspicknick in den Wolken.
Also meine Damen, was werden Sie mir bieten für den Mann aus Stahl?
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Tausend Dollar!
Fünfzehnhundert!
Zweitausend!
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Zweitausendfünfhundert!
Fünftausend!
Sechs!
In Ordnung! Ich hab’ verstanden, aber jetzt hör auf!
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Was ist bloß los, Lois! Ist das etwa zuviel für dich?
Siebentausend!
Siebentausendfünfhundert!
Achttausend Dollar!
Mist!
Neun!
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Neuntausend zum ersten! Neuntausend zum zweiten...
Fünfzigtausend Dollar!
Oh...
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Fünfzigtausend Dollar zum ersten!
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Zum zweiten und dann ist er ihr für fünfzigtausend!
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(klatschen)
Danke!
Guten Abend, ich freu mich sehr!
Entschuldigen Sie mich.
Hallo, Lois!
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Schön, Sie zu sehen.
Gleichfalls, Lex. Es tut mir leid, dass ich unser Essen neulich abgesagt habe. Es ist nur, dass Superman uns so in Atem hält.
Ja! Und offensichtlich nicht nur die Presse allein. Wir können uns ja noch einmal verabreden.
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Ja! Das würde mich wirklich sehr freuen!
Und mich auch!
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Gute Nacht!
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Superman, warte! Hier ist Murray, Murray Brown!
Hör’n Sie, Mr. Brown...
Super! Nenn mich doch einfach Murray! Schwarzenegger tut das auch.
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Hör zu!
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Willst du weiterhin so ganz allein ohne einen Berater in diesem Dschungel rumlaufen?
Ja, du magst vielleicht mit einem einzigen Sprung auf einen Wolkenkratzer springen können,
aber hier, in diesem Irrenhaus, bist du auch nur ein kleiner Fisch unter Haien!
Tut mir leid, aber ich bin...
Okay! Ich verstehe, du willst meine Provision drücken.
Gut, ich wollte es dir ja erst sagen, nachdem du bei mir unterschrieben hast, aber – wir haben ein phantastisches Angebot!
Ein Angebot?!
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Unterschriftsreif!
Und von wem?
Cleveland, he!
Der Footballmannschaft?
Nein, von Cleveland, der Stadt! Ja, die wollen dich um jeden Preis. Hör zu, Metropolis hat keine Exklusivrechte an dir, das weißt du doch!
Murray, tut mir leid, aber ich bin nicht interessiert!
Bitte, ich verkaufe mich nicht,
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also lassen Sie mich einfach in Ruhe!
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In Ordnung, vergiss das mit Cleveland, ich sage nur drei Worte: Rio de Janeiro!
 
 


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